Wie du einem Ziel erlaubst, wahr zu werden

Noch ist es Januar und wir schauen uns weiter an, wie wir mit guten Vorsätzen umgehen können! Erinnert ihr euch? Im letzten Post ging es darum, sich nur vorzunehmen, was auch wirklich den eigenen Herzenswünschen enstpricht und sich da auch ruhig einmal zu hinterfragen.

Heute schauen wir uns den nächsten Aspekt an: Wie formuliere ich einen Vorsatz so, dass ich ihn in mein Leben integrieren kann und nicht beim ersten Widerstand aufgebe? (Denn, Hand aufs Herz: Menschen sind Gewohnheitstiere und Gewohnheiten zu verändern kann manchmal zäh sein).

Der große Trick

Einmal sollten Ziele so formuliert sein, dass sie wirklich knackig sind. Statt also zu sagen: „Ich möchte von jetzt meine Freunde öfter anrufen“, wird es besser, wenn es konkreter ist. Wenn du also sagst „Ich werde jeden Montag und Donnerstag eine Freundin anrufen. Sollte niemand Zeit haben, schreibe ich statdessen eine liebe E-Mail.“ Erkennst du den unterschied? Das ist ein super Schritt um es wahrscheinlicher zu machen, dass du deinen neuen Vorsatz auch wirklich umsetzen kannst.

Was zu einem guten Ziel gehört

Genauigkeit (Wann, wer, wie, wo) und

Was, wenn es ein Hindernis gibt (Plan B, C, D…)

Auf diese Weise kannst du neue Gewohnheiten mit Leichtigkeit in dein Leben integrieren und bist auf Hindernisse gut vorbereitet!

Im nächsten Teil dieser Serie sehen wir uns an, was wir tun können, wenn die Umsetzung dann doch zu schwer fällt – ohne unseren Wunsch aufgeben zu müssen!

Ela Glaevke Holistic Coaching

Hi, ich bin Ela! Systemische Coachin, Germanistin, Bildungs­wissenschaftlerin und moderne Hexe.

Hier blogge ich zu Themen aus Coaching, Spiritualität und Weiblichkeit

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